Gästebuch

Annerose Matz-Donath

Annerose Matz-Donath

Herzlich willkommen in unserem Gästebuch,
liebe Leser- und -hoffentlich bald!- auch Schreiber! Ich grüße alle, die zum ersten Male diese Seiten aufschlagen ebenso wie die, denen die hier gesammelten Texte längst vertraut sind- oder soll man deutlicher sagen, die die Wirklichkeit dahinter nur allzu gut kennen?
Unser Gästebuch- ein Buch des Erinnerns! Ja, ein Stück unvergänglichen Gedenken an alle, die uns längst verlassen haben, von denen oft nur noch ihre Namen wie verblichene Spuren im Sand erhalten sind- Herzenspuren voller Leiden, voller bitteren Leids.
Aber die dürfen niemals im Dunkel des Vergessens verschwinden!

Das wünscht sich mit aller Kraft die, diesen Band heute in Eure Hände legt.

Das wünscht
Eure Annerose Matz-Donath

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 35.173.48.224.
Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Christian Dietrich aus Erfurt schrieb am 11. Mai 2018 um 10:42:
Ich trauere um Ellen Thiemann. Wir hatten im vergangen Jahr noch ein Zeitzeugenforum zu Hoheneck am Ort des ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis Gera geplant. Der Schatten der tötdlichen Krankheit lag schon über ihr. Leider kam sie nicht mehr nach Gera. Gut, dass das Archiv Bürgerbewegung mit ihr vereinbaren konnte, dass ihr Wirken wweitergehen kann. Sie war eine außergewöhnliche Frau, sie hat ihre Leidenserfahrungen produktiv verwandelt und über Jahrzehnte wertvolle Aufklärung zur kommunistischen Diktatur auf deutschem Boden zu hinterlassen. Der Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur dankt ihr für die Klarheit und Ermutigungen.
Ich trauere um Ellen Thiemann. Wir hatten im vergangen Jahr noch ein Zeitzeugenforum zu Hoheneck am Ort des ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis Gera geplant. Der Schatten der tötdlichen Krankheit lag schon über ihr. Leider kam sie nicht mehr nach Gera. Gut, dass das Archiv Bürgerbewegung mit ihr vereinbaren konnte, dass ihr Wirken wweitergehen kann. Sie war eine außergewöhnliche Frau, sie hat ihre Leidenserfahrungen produktiv verwandelt und über Jahrzehnte wertvolle Aufklärung zur kommunistischen Diktatur auf deutschem Boden zu hinterlassen. Der Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur dankt ihr für die Klarheit und Ermutigungen.