Gästebuch

Annerose Matz-Donath

Annerose Matz-Donath

Herzlich willkommen in unserem Gästebuch,
liebe Leser- und -hoffentlich bald!- auch Schreiber! Ich grüße alle, die zum ersten Male diese Seiten aufschlagen ebenso wie die, denen die hier gesammelten Texte längst vertraut sind- oder soll man deutlicher sagen, die die Wirklichkeit dahinter nur allzu gut kennen?
Unser Gästebuch- ein Buch des Erinnerns! Ja, ein Stück unvergänglichen Gedenken an alle, die uns längst verlassen haben, von denen oft nur noch ihre Namen wie verblichene Spuren im Sand erhalten sind- Herzenspuren voller Leiden, voller bitteren Leids.
Aber die dürfen niemals im Dunkel des Vergessens verschwinden!

Das wünscht sich mit aller Kraft die, diesen Band heute in Eure Hände legt.

Das wünscht
Eure Annerose Matz-Donath

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Frank Auer aus Eschweiler schrieb am 28. April 2018 um 12:27:
Der folgende Beitrag ist speziell Ellen Thiemann gewidmet, die, wie ich durch ein persönliches Gespräch mit ihr in den letzten Tagen erfahren habe, im Sterben liegt. Die ehemalige zu Unrecht inhaftierte ex. politische Gefangene in Hoheneck, hat als erstes über die unmenschlichen und qualvollen Haftbedingungen in der ehemaligen DDR berichtet. Als Bauchautorin, Journalistin und Zeitzeugenreferentin hat sie mehrere Bücher herausgebracht, im TV und Radio aufgetreten und war als Zeitzeugenreferentin mehr als 40 Jahre tätig. Selbst Anzeigen, Anfeindungen, gar Morddrohungen von alten Seilschaften schreckte sie nicht davor ab uns über ein unmenschliches Regime aufzuklären. Ihren Mut und Zivilcourage uns über diese Verbrechen zu informieren, hat letztendlich dazu geführt, dass diese unheilbar an Krebs erkrankt ist. Denn Ellen Thiemann, ist nicht mal soeben an Krebs erkrankt! Schuld sind alte Seilschaften. Mit hinterhältigen Methoden haben diese es erreicht, die Wohnung von Ellen Thiemann zu verstrahlen, Strahlen die einen unheilbaren Krebs ausgelöst haben. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, damit es nicht heißt: Ellen Thiemann ist unheilbar an Krebs erkrankt. Nein! Wichtig ist es stets zu erwähnen, dass das unheilbare Krebsleiden ihr durch hinterlastige, feige und verbrecherische Methoden zugeführt worden ist. Die Täter wird man vermutlich niemals ausfindig machen können. Mit perfiden Mittel haben, diese... Weiterlesen
Der folgende Beitrag ist speziell Ellen Thiemann gewidmet, die, wie ich durch ein persönliches Gespräch mit ihr in den letzten Tagen erfahren habe, im Sterben liegt. Die ehemalige zu Unrecht inhaftierte ex. politische Gefangene in Hoheneck, hat als erstes über die unmenschlichen und qualvollen Haftbedingungen in der ehemaligen DDR berichtet. Als Bauchautorin, Journalistin und Zeitzeugenreferentin hat sie mehrere Bücher herausgebracht, im TV und Radio aufgetreten und war als Zeitzeugenreferentin mehr als 40 Jahre tätig. Selbst Anzeigen, Anfeindungen, gar Morddrohungen von alten Seilschaften schreckte sie nicht davor ab uns über ein unmenschliches Regime aufzuklären. Ihren Mut und Zivilcourage uns über diese Verbrechen zu informieren, hat letztendlich dazu geführt, dass diese unheilbar an Krebs erkrankt ist. Denn Ellen Thiemann, ist nicht mal soeben an Krebs erkrankt! Schuld sind alte Seilschaften. Mit hinterhältigen Methoden haben diese es erreicht, die Wohnung von Ellen Thiemann zu verstrahlen, Strahlen die einen unheilbaren Krebs ausgelöst haben. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, damit es nicht heißt: Ellen Thiemann ist unheilbar an Krebs erkrankt. Nein! Wichtig ist es stets zu erwähnen, dass das unheilbare Krebsleiden ihr durch hinterlastige, feige und verbrecherische Methoden zugeführt worden ist. Die Täter wird man vermutlich niemals ausfindig machen können. Mit perfiden Mittel haben, diese es nun geschafft, eine mutige Frau in den Tod zu treiben. Doch diesen Hintergrund wird die Öffentlichkeit sehr wahrscheinlich nie erfragen bzw. erfahren. Denn leider wird sich mit dieser Thematik viel zu wenig beschäftigt. Wenn man die Täter von einst nicht alle rehabilitiert gehabt hätte und zur Rechenschaf gezogen hätte, wären die Opfer, z. B. Ellen Thiemann vor solchen Attacken besser geschützt gewesen. Doch so haben es „Verbrecher“ geschafft ein Leben zu ruinieren. Persönlich kann ich aber sagen, ich gehöre zu denjenigen, die Ellen Thiemann nie vergessen werden. Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Angehörigen und allen die sich Ellen verbunden fühlen. Frank Auer Frank_auer@freenet.de